Stationäre Aufnahme?

Es ist 2:21 Uhr, trotz auspowern am Tag und strikter Tagesstruktur kann ich nicht schlafen.
Hinzu kommt noch, dass mein Mann momentan sehr schnarcht, sodass ich gar nicht erst einschlafen kann.
Jetzt bin ich ins Wohnzimmer umgezogen.
Allerdings bin ich dermassen aufgewühlt, dass an Schlaf nicht zu denken ist.

Seit Monaten geht das nun schon so und das bevorstehende Therapieende macht es nicht besser...
Zwar habe ich eine neue Therapeutin gefunden, aber auch "erst" ein Gespräch gehabt.
Sie hat mich dahingehend irritiert, dass sie meinte, ADHS und Borderline wären das Gleiche!?
Mein mich aktuell behandelnder Therapeut sagt aber, dass stimmt nicht.
Er könnte sich vorstellen, dass dies eine Vermutung mriner neuem Therapeutin sei. Denn auf den ersten "Blick" wirke ich sehr unruhig und man könnte daraus schliessen, dass ich ADHS haben könnte.
Nun habe ich am 01.10. Nochmal eine ADHS Testung.
Besprechung ist allerdings erst am 29.10.

Ich habe auch schon wieder Nasenbluten, auch das hält mich vom Schlafen ab.

Meine Gedanken und Gefühle machen was sie wollen und ich habe schon konkrete Suizidgedanken gehabt :-(

Ich kann einfach nicht mehr!
Und in meinem Kopf tobt das Chaos und es wird einfach besser!

Ich kann gut verstehen, dasss dies alles auch einem Therapeuten an die Grenzen  bringen kann. Doch nei mir löst das wieder alte Gefühle, Bilder und Gedanken aus.
Altvertrautes, was so schmerzhaft ist, dass man am liebsten vor sich selbst weglaufen würde!
Und erst der  Kopf! Da geht gerade alles durcheinander. 
Manchmal habe ich das Gefühl, ich werde verrückt! 😪

Vielleicht ist es doch sinnvoll, sich stationär aufnehmen zu lassen....

Jetzt lege ich mich erstmal wieder hin.
Vielleicht kann ich ja doch noch etwas schlafen....

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