Jetzt bin ich bereits 1,5 Wochen in der TK und hatte heute mein erstes Krisengespräch. Mir war klar, dass es irgendwann kommt. Und auch relativ schnell. Ich fühle mich ausgelaugt und in meinem Körper schmerzt alles. Es ist alles viel, sehr viel. Aber ich habe mir geschworen das alles irgendwie durchzustehen. Jedoch, es tut verdammt weh! Ich bin noch zu paralysiert, als daß ich die Wort für das alles finden könnte. So bleibt mir für heute nur, euch alles Gute zu wünschen! Bleibt oder werdet gesund!😘
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Seit Mittwoch, 3. Februar 2021 bin ich nun in der Tagesklinik. Und schon mache ich mir wieder selbst ein schlechtes Gewissen, dass ich bereits zum 4. Mal dort bin.... Heute in der Gesprächsgruppe wollte wieder niemand so recht etwas sagen. Also wagte ich mich an mein schwierigstes Thema heran "Abschied". Das hat mich auch sofort emotional total vereinnahmt, sodass ich irgendwann abgeblockt habe. Mein Wunsch ist es, dass wir uns diesmal (endlich) an mein Trauma heranwagen. Da wir in der ambulanten Therapie die Schema-Modi nicht weiterführen konnten (mein Daumen-Unfall hat mich bis jetzt "verfolgt") möchte ich es in der Tagesklinik ein wenig fortführen. Ich bin immer noch am weinen, daran hat sich nichts geändert und ich vermute, dass dies auch diese Woche im akademischen Einzelgespräch und Therapiezielgespräch nicht anders sein wird. Ich fühle mich wie ein steuerloses Boot, dass irgendwo hintreibt. Nur niemand weiss wohin. Das Gefühl des Verlorenseins ist wieder prä...